Firmenkunden sorgen für wiederkehrende Erträge von ungefähr 36 Mrd. Euro bei den deutschen Banken. Das Volumen der an inländische Unternehmen vergebenen Kredite steigt seit mehr als fünf Jahren kontinuierlich an, zuletzt mit einem durchschnittlichen Plus von 2,4 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahr. Das Geschäft gilt als seriös und verlässlich. Doch die Kunden werden anspruchsvoller und binden sich immer weniger an ihre Hausbank.

Das Problem: In einer Zeit des billigen Geldes verlieren gute Konditionen und schnell erledigte Aufträge an Wert. Viel entscheidender ist, dass eine Bank das Geschäft ihrer Kunden versteht und aktiv unterstützt. Genau das aber fällt vielen Instituten schwer.

Firmenkunden bemängeln beispielsweise, dass:

  • Bankberater zu lange brauchen, um Informationen einzuholen oder Dokumentationen anzufertigen und sich deshalb zu wenig mit dem eigenen Geschäftsmodell beschäftigen
  • viele Großbanken preislich hinter neue und vor allem digitale Wettbewerber zurückfallen, gerade auch im Auslandszahlungsverkehr
  • zu viel noch manuell läuft, wie etwa Onboarding und KYC-Prozesse (Know Your Customer), und dadurch Kreditentscheidungen gerade für Klein- und mittelständische Betriebe zu lange dauern
  • Zusatzdienste nur über andere Anbieter zu bekommen sind oder Daten nicht automatisch übermittelt werden, wenn die Bank an einen Kooperationspartner verweist.

Diese vier Handlungsfelder haben eins gemeinsam: Die Lücken lassen sich durch Digitalisierung schließen. In der Praxis hat sich ein Vorgehen in vier Schritten bewährt. Welche das sind und worauf die Banken achten sollten, hat Senacor in einem Factsheet zusammengestellt.

Den Download-Link für das Factsheet können Sie sich ganz einfach zuschicken lassen unter: http://senacor.com/retail-finance/gfk